MolecuLight erhlt innovativen Technologievertrag von Vizient fr sein i:X Fluoreszenz-Wundbildgebungsgert

By Molecu Light Inc 7 days ago

Auftrag fr Produkte zur Verbesserung des Gesundheitswesens vergeben

PITTSBURGH, Pennsylvania, 4. Mai 2021 /PRNewswire/ -- MolecuLight Corp., das fhrende Unternehmen im Bereich der Point-of-Care-Fluoreszenz-Bildgebung zur Erkennung von Wunden mit erhhter bakterieller Belastung, gibt bekannt, dass sein Fluoreszenz-Wundbildgebungsgert MolecuLight i:X von Vizient, Inc., dem grten mitgliedergefhrten Unternehmen fr Leistungsverbesserungen im Gesundheitswesen, einen Vertrag fr innovative Technologie erhalten hat. Der neue Vertrag fr Innovative Technologie fr MolecuLight i:X bedeutet fr die Mitglieder von Vizient, dass das Gert einzigartige Qualitten aufweist, die potenziell Verbesserungen im Gesundheitswesen bringen.

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MolecuLight Receives Innovative Technology Contract from Vizient for its i:X Fluorescence Wound Imaging Device

Vertrge ber innovative Technologien werden auf der Grundlage der Empfehlungen von Experten aus dem Gesundheitswesen vergeben, die in einem von Vizient-Mitgliedern geleiteten Rat ttig sind. Diese prfen potenziell innovative Produkte und identifizieren Technologien, die das Potenzial haben, die klinische Versorgung, die Patientensicherheit, die Sicherheit der Mitarbeiter im Gesundheitswesen oder die Geschftsablufe von Gesundheitsorganisationen zu verbessern.

Das MolecuLight i:X fhrt eine digitale Wundbereichsmessung durch, die eine genaue Dokumentation von Wunden ermglicht. Es ist das einzige Point-of-Care-Bildgebungsgert, mit dem rzte eine erhhte bakterielle Belastung (>104 CFU/g) in Wunden zusammen mit klinischen Anzeichen und Symptomen (CSS) sichtbar machen knnen. Da das Vorhandensein einer erhhten bakteriellen Belastung die Heilung von Wunden verhindert1, liefert ein Point-of-Care-Gert wie das i:X unschtzbare Informationen in Echtzeit, um den Arzt bei seinen Entscheidungen zu untersttzen. Verffentlichte Ergebnisse einer krzlich durchgefhrten Studie mit 350 Patienten an 14 Standorten zeigten, dass bei Verwendung der klinischen Standardversorgung (CSS) nur 15% der Wunden mit erhhter Bakterienlast erkannt wurden, whrend die Zugabe des i:X zur Standardversorgung zu einer 400-prozentige Verbesserung bei der Erkennung dieser Wunden fhrte2.

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